Ein Einblick in den Nachfolgemonitor
Ein Einblick in den Nachfolgemonitor
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Bei dem Verkauf meines Unternehmens an einen Weltmarktführer stand mir das Team von INTAGUS als Sparringspartner, Berater und starker Vertreter meiner Positionen zur Seite. INTAGUS begleitete den Prozess bis zum erfolgreichen Abschluss. In jeder Lebenslage sucht man Top-Spezialisten für Bereiche, in denen man selbst keiner ist. Aus meinen Erfahrungen des Unternehmensverkaufs kann ich das Team von INTAGUS unbedingt empfehlen. Ich habe mich sehr gut betreut und sehr gut beraten gefühlt. Vielen Dank.
Thomas Wolfert
Geschäftsführender Gesellschafter, TV+Synchron GmbH
Alle Ziele, die ich mir vorher gesteckt hatte, habe ich dank INTAGUS erreicht: 1. Unternehmen erhalten, 2.Marke erhalten, 3. Produkt erhalten, 4. alle Mitarbeiter erhalten, 4. außergewöhnlich hohen EBIT-Multiple erzielt und 5. einen tollen strategischen Käufer gefunden. Das Team hat von Anfang super professionell gearbeitet, auch die wichtige Due Diligence wurde hervorragend durchgeführt. Der ganze Verkaufsprozess war für alle Beteiligten eine Win-Win-Win-Win-Situation. Für die Mitarbeiter, die Kunden, den Käufer und natürlich mich. Hätte ich noch ein zweites Unternehmen, würde ich es jederzeit wieder zusammen mit INTAGUS verkaufen!
Maik Lais
Mit dem Team von INTAGUS habe ich mich für einen absolut professionellen Wegbegleiter im Transaktionsprozess für die Gießerei entschieden. Zu jeder Herausforderung konnte ich auf kompetente Unterstützung und einen breiten Erfahrungsschatz zurückgreifen. Herzlichen Dank an das gesamte Team.
Dana Minor
Geschäftsführende Gesellschafterin
HZD – Druckguss Havelland GmbH
Einzigartig! Durch die hervorragende fachliche als auch emotionale Unterstützung durch INTAGUS, war es möglich eine lang vorbereitete Nachfolge erfolgreich umzusetzen.
Christian Stein
Geschäftsführender Gesellschafter POHL Electronic GmbH
Mit Hilfe von INTAGUS habe ich meine Firma erfolgreich verkauft! Dabei auch noch einen tollen Käufer gefunden und einen guten Kaufpreis erzielt. Herzlichen Dank für die wertvolle Unterstützung. Alleine hätte ich das nicht geschafft.
Rainer Setzer
Inhaber Setzer
Zahnmanufaktur
Wir fühlten uns sehr gut beraten, auch über das eigentliche Thema der Unternehmensbewertung hinaus. Es erfolgte ein sehr gründliches Vorgespräch sowie eine zügige Bearbeitung unserer Themen. Die abschließende Unternehmensbewertung war sehr umfangreich gestaltet. Alles in allem eine sehr angenehme und aufschlussreiche Zusammenarbeit und ich glaube das wir noch das ein oder andere Mal in Kontakt treten werden.
Sebastian Beck
Geschäftsführender Gesellschafter B&B Rail Construction Service GmbH
INTAGUS war eine enorme Unterstützung beim Verkauf unseres Unternehmens. Von der Bewertung des Unternehmens bis hin zur Ausarbeitung des endgültigen Kaufvertrags gab uns INTAGUS die Sicherheit bei jedem entscheidenden Schritt. Wir haben richtig gemerkt, wie sich das Team für uns und unsere Wünsche eingesetzt hat!
Caitlin Sullivan
GbR Gesellschafterin Clayground Klock & Sullivan GoR
Das Team von INTAGUS hat uns bei der Finanzierung eines neuen Gastroprojektes tatkräftig unterstützt.
Flexibel, kompetent und sehr professionell. Schön das man sich bei wichtigen Themen auch außerhalb der eigenen Kernkompetenz auf die Köpfe von INTAGUS verlassen kann.
Kristian Schubert
Geschäftsführer GMS Gastromanagement Schubert
Bei den potenziellen Nachfolgern zeigen sich Geschlechterunterschiede: Die weiblichen Nachfolgerinnen liegen mit 23% deutlich unter dem Anteil der weiblichen Führungskräfte. Die meisten Nachfolger übernehmen mit 30-40 Jahren einen Betrieb, gefolgt von den 40-50 Jährigen. Das Durchschnittsalter der Übernehmer liegt bei 39 Jahren.
Unternehmer, die ihr Unternehmen übergeben wollen, sind durchschnittlich 63 Jahre alt. Die Anzahl der Übergebenden, die bereits das Alter von 60 Jahren überschritten haben, ist überdurchschnittlich hoch. In mehr als der Hälfte der Bundesländer wurde sogar das Alter von 65 Jahren überschritten (15%).
Wir von INTAGUS versuchen schon seit geraumer Zeit auf die Dringlichkeit der Lage aufmerksam zu machen. Es gibt in den nächsten Jahren eine Fülle an Unternehmern, die vor allem altersbedingt einen Erwerber suchen. Diese Fülle wird aber eben nicht von einer Vielzahl an Nachfolgern aufgefangen – im Gegenteil.
Die einzelnen Unternehmen entwickeln sich kurz vor der Betriebsübergabe eher negativ. So liegen Umsatz und EBIT bei der Mehrheit der Unternehmen unter dem Niveau der vorherigen 3 Jahre. Im Jahr 2017 wurden erstmals mehr Nachfolgen als Existenzgründungen unterstützt – das spricht für den demographischen Wandel.
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Der deutsche Mittelstand befindet sich aktuell in einem Dilemma: Die KMU machen 99% der deutschen Wirtschaft aus und augenscheinlich wird ein Großteil von ihnen keinen Übernehmer für die zukünftige unternehmerische Zukunft finden. Dass das Thema Nachfolge ernst zu nehmen ist, ist bislang noch nicht in das Bewusstsein der deutschen Mittelständer gelangt. Aber wie auch – die Institute selbst weisen sogar unterschiedliche Zahlen für bevorstehende Nachfolgen auf – es gibt keinen klaren Erkenntnisstand. Eben jene Wissenslücke soll zukünftig minimiert und nach und nach geschlossen werden. Dafür verantwortlich ist die Serie „Nachfolgemonitor“, die gemeinschaftlich vom Verband Deutscher Bürgschaftsbanken (VDB), Creditreform Rating sowie dem KompetenzCentrum für Entrepreneurship & Mittelstand der FOM Hochschule (KCE) inszeniert wird. Der Nachfolgemonitor wird die Entwicklung der letzten Jahre aufzeigen und die aktuelle Nachfolgesituation beleuchten. Die Datenreihen sollen in der Zukunft fortgeführt werden und so langfristig zu einem umfangreichen Wissensstand beitragen. Der Nachfolgemonitor basiert dabei in erster Linie auf den Nachfolgen, welche durch die Bürgschaftsbanken der einzelnen Länder begleitet wurden. Die Informationen von Creditform Rating ergänzen diese Grundlage zusätzlich.
Im Verlauf des Nachfolgemonitors werden unterschiedliche Perspektiven betrachtet. Dazu zählt die Situation der Übernehmer, der Übergeber und der Unternehmen selbst. Auch bisherige Transaktionen werden in die Studie miteinbezogen. Bis hierhin ist festzuhalten, dass die am häufigsten gewählte Nachfolgeform mit 53% die familieninterne Nachfolge ist, gefolgt von der unternehmensexternen (29%) und der unternehmensinternen Unternehmensnachfolge (18%).
Bei der Betriebsnachfolge Brandenburg wird ein Faktor immer wieder eine ganz wesentliche Rolle spielen: Der Kaufpreis, sowohl für den Übergeber, als auch für den Übernehmer. Warum eine Unternehmensübergabe bzw. -übernahme selbst dann nicht funktioniert, wenn der Inhaber alle Register gezogen hat? 42% fordern laut dem aktuellen DIHK Report einen überhöhten Kaufpreis. Auch hier spielt die subjektive Einschätzung eine Rolle. Während der Betrieb für den Alt-Unternehmer persönlichen Wert besitzt, bewertet ein potenzieller Nachfolger nach Faktoren wie Marktwert, getätigten Investitionen, EBIT oder Digitalisierungs-Fortschritt. Um eine gerechtfertigte und objektive Einschätzung des Unternehmenswert vornehmen zu können, ist es daher ratsam, Experten eine Bewertung mittels anerkannter Methoden vornehmen zu lassen. Dann können Verhandlungsgespräche rund um die Betriebsnachfolge Brandenburg auf einer nachvollziehbaren Grundlage geführt werden. Oder aber der Senior möchte noch Optimierungen vornehmen, die einen höheren Verkaufserlös bewirken könnten. Sie sehen, es gehört schon etwas mehr zum Thema Betriebsübertragung.
Die Anzahl der Übergebenden, die bereits das Alter von 60 Jahren überschritten haben, ist überdurchschnittlich hoch. In mehr als der Hälfte der Bundesländer wurde sogar das Alter von 65 Jahren überschritten (15%). Das Durchschnittsalter der Unternehmer, die ihr Unternehmen übergeben, liegt bei ca. 63 Jahren. Bei den potenziellen Nachfolgern zeigen sich vor allem interessante Geschlechterunterschiede: Die weiblichen Nachfolgerinnen liegen mit 23% deutlich unter dem Anteil der weiblichen Führungskräfte. Die meisten Nachfolger übernehmen mit 30-40 Jahren einen Betrieb, gefolgt von den 40-50 Jährigen. Das Durchschnittsalter der Übernehmer liegt bei 39 Jahren. Die einzelnen Unternehmen entwickeln sich kurz vor der Betriebsübergabe eher negativ. So liegen Umsatz und EBIT bei der Mehrheit der Unternehmen unter dem Niveau der vorherigen 3 Jahre. Im Jahr 2017 wurden erstmals mehr Unternehmensnachfolgen als Existenzgründungen unterstützt – das spricht für den demographischen Wandel. Diese Entwicklung ließ sich auch noch 2018 beobachten, hier fielen 52% der Gründungsförderungen auf Nachfolgen. Die in der Praxis umgesetzten Nachfolgen verlaufen in den meisten Fällen erfolgreich.
Der Nachfolgemonitor und INTAGUS – wie hängt das zusammen? Zum einen natürlich mit Prof. Dr. Wassermann, der den Nachfolgemonitor aktiv mit initiiert hat und selbst als Berater bei der INTAGUS GmbH tätig ist. Zum anderen aber mit der aktuellen Nachfolgesituation an sich: Wir von INTAGUS versuchen schon seit geraumer Zeit auf die Dringlichkeit der Lage aufmerksam zu machen. Es gibt in den nächsten Jahren eine Fülle an Unternehmern, die vor allem altersbedingt einen Erwerber suchen. Diese Fülle wird aber eben nicht von einer Vielzahl an Nachfolgern aufgefangen – im Gegenteil. Aufgrund des Wertewandels suchen immer weniger junge Menschen die Verantwortung eines Unternehmers und bevorzugen die Sicherheit als Angestellter in einem Unternehmen. Da sich der Arbeitsmarkt gut erholt hat und Fachkräfte händeringend gesucht werden, kommen immer weniger Personen auf die Option einer Gründung oder Nachfolge zurück. Hinzu kommt, dass in Zeiten der Digitalisierung akribisch auf den Stand der Technik in Unternehmen geachtet wird. Ältere Strukturen sind für die wenigen Nachfolger, die übrig bleiben, nicht lohnend. All diese Faktoren beeinflussen die Nachfolgesituation, den Mittelstand und die Wirtschaft. Um in der Praxis dennoch eine erfolgreiche Betriebsübergabe zu schaffen, setzen wir von INTAGUS uns ein, eben jenes Ziel zu erreichen. Die Ergebnisse vom Nachfolgemonitor bieten eine handfeste Möglichkeit, Unternehmern die Lage vor Auge zu führen. Die benannten Faktoren sind aber nicht in Stein gemeißelt! Jetzt ist es wichtig, sich externe Unterstützung zu suchen und früh genug mit der Unternehmensnachfolge zu beginnen. Wir bieten Ihnen dabei unsere Hilfe an.
Karina Stephan
Head of Corporate Administration
Smart M&A. Smart Values
INTAGUS ist seit mehr als 10 Jahren eine erfolgreiche, unabhängige sowie inhabergeführte Unternehmensberatung für M&A-Transaktionen im Mittelstand mit Sitz in Berlin. Wir sind Partner des europaweiten Netzwerks Dealbridge M&A Advisors.
Das zeichnet uns aus: INTAGUS agiert als strategischer Gesprächspartner, der Komplexität reduziert, Risiken antizipiert und durch sein originäres „Smart Value“- Konzept auf überdurchschnittliche Verkaufspreise zielt. Jede Transaktion wird ganzheitlich betrachtet: wirtschaftlich, strukturell und menschlich. Das Ziel ist nicht nur der schnelle Abschluss, sondern eine tragfähige Lösung, die auch nach dem Closing Bestand hat.
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M&A im mittelstand
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