Unternehmensverkauf

Unternehmensverkauf: Die Kunst ist es, Fehler zu vermeiden!

Beim Unternehmensverkauf stecken die typischen Fehler nicht nur im Detail, sondern oft schon in der Strategie. Nutzen Sie unsere Kompetenz für den gesamten Verkaufsprozess!

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Lösungen für Einzelsituationen

Ganz nach Ihren persönlichen Wünschen

Lösungen für Verkaufsprozesse

Professioneller Verkaufsprozess - individuell und exklusiv

Lösungen für Vorbereitung

Unternehmensattraktivität gezielt steigern

Ihre Vorteile

Ihr Unternehmensverkauf verdient Experten

KERNGESCHÄFT

„Schuster bleib bei deinen Leisten“:
Der Unternehmensverkauf ist UNSER täglich Brot.  

AUGENHÖHE

Dienstleister arbeiten nur zu.
Experten sind Partner, die unternehmerisch denken.

GLEICHGEWICHT

Kaufinteressenten haben häufig M&A-Erfahrung und können den Preis drücken. Sind Sie diesen Profis gewachsen?

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Frühzeitig die Weichen stellen!

Vier häufige Fehler beim Unternehmensverkauf

Kommunikation unterlassen

Sie glauben, Ihre Verkaufsabsicht bleibt geheim? Manchmal klappt das. Doch Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten ahnen oft mehr als Sie denken! Unser Kommunikationsexperte sorgt dafür, dass alle wichtigen Stakeholder an Bord bleiben.   

Verkaufsdauer unterschätzen

Der Unternehmensverkauf erfordert strategische Planung und gründliche Vorbereitung. Zwischen Käufersuche und Vertragsschluss liegen dann meist sechs bis zwölf Monate. Aber: Oft durchkreuzen unerwartete Ereignisse diesen Zeitplan. Experten kennen diese Risiken.

Auf Experten verzichten

Beim Verkauf mittelständischer Unternehmen geht es in der Regel um zwei Ziele: einen angemessenen Verkaufspreis für die Eigentümer und den Erhalt von Arbeitsplätzen. Nebenbedingung: das Tagesgeschäft muss weiterlaufen. Sind sie dem Ganzen alleine gewachsen?

Zielgruppe verfehlen

Es gibt drei verschiedene Käufertypen: Finanzinvestoren, strategische Käufer und private Nachfolger. Deren Interessen weichen voneinander ab. Experten helfen, die passende Käufergruppe zu bestimmen und sprechen sie über professionelle Netzwerke adäquat an.

Kundenstimmen

Das sagen unsere Mandanten.
Nachprüfbar.

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Die richtige Strategie entscheidet über den Erfolg!

Unternehmen verkaufen: So funktioniert der Verkaufsprozess

Der Prozess bei einem Firmenverkauf ist immer abhängig vom jeweiligen Unternehmen und Verkäufer. In der Regel beginnt der Prozess bei INTAGUS mit einem persönlichen Kennenlernen. Hier können Vorstellungen und Ziele gemeinsam besprochen werden. Anschließend geht es an die konkrete Vorbereitung des Verkaufs. Hierzu zählt beispielsweise die Überprüfung notwendiger Unterlagen. Wenn sich der Firmenkäufer bereits im Unternehmen befindet, müssen persönliche Gespräche geführt werden. Für oder den Erwerber ist die Kaufpreisfinanzierung ein wichtiges Thema.

Wenn sich potenzielle Käufer nicht im Unternehmen oder Umfeld des Firmeninhabers befinden, begeben wir uns für Sie auf die Suche nach einem Käufer oder fragen Finanzinvestoren an. Die Ansprache erfolgt diskret, anonym und stets vertraulich. Erst nach der Unterzeichnung einer Verschwiegenheitserklärung ist es Interessenten möglich, nähere Informationen zum Unternehmen zu erhalten. Es folgen Verhandlungsgespräche. Wir unterstützen Sie in dieser Phase aktiv, auch in Bezug auf die interne und externe Kommunikation des Unternehmens.  Nach den Verhandlungen erfolgt im letzten Schritt die Übergabe bzw. der Verkauf, welcher notariell beglaubigt wird. Von diesem Moment an kann der Käufer als Eigentümer agieren. Es besteht jedoch die Möglichkeit, auch nach dem Firmenverkauf die erste Zeit lang als Berater im Unternehmen zu bleiben.

  1. Dokumentation von Geschäftsprozessen: Besonders häufig scheitert eine Unternehmenstransaktion aufgrund der unzureichenden Dokumentation von Geschäftsprozessen. Denn viele Firmeneigentümer kennen ihre Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter seit Jahren – und einige Absprachen werden mündlich getroffen. Für den potenziellen Erwerber ist dies schwierig, denn für ihn ist es wichtig, sich ein umfassendes Bild von dem Unternehmen machen zu können.
  2. Unrealistische Kaufpreisvorstellungen: Welcher Kaufpreis angemessen ist, hängt ganz von der Perspektive ab. Der Firmeninhaber sieht die letzten Jahre, die er in das Unternehmen investiert hat. Somit fließt der persönliche Wert oft mit in die Bewertung mit ein. Den einen Unternehmenswert gibt es nicht und Wert ist nicht gleich Preis. Der Kaufpreis setzt sich nämlich aus unterschiedlichen Verfahren zusammen, die den möglichen Kaufpreis lediglich eingrenzen.
  3. Schleifende Vorbereitung: Um den Verkaufsprozess zu beschleunigen, sollte der Inhaber frühzeitig strukturiert an die Vorbereitung des Verkaufs gehen. Dazu zählt beispielsweise notwendige Dokumente vorzubereiten, welche der potenzielle Erwerber benötigt. Verkäufer, die kurzfristig noch die Bücher auf Vordermann bringen müssen, können oft keinen Käufer finden.

Die Besteuerung des Firmenverkaufs ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig, unter anderem davon, in welcher Form ein Unternehmen verkauft wird (Asset Deal oder Share Deal) und ob es sich beim Verkäufer um eine GmbH oder eine Privatperson handelt. Steuern, die bei einem Unternehmensverkauf auftreten, sind die Ertragssteuern und gegebenenfalls noch Verkehrssteuern. Zu den Ertragssteuern zählen Einkommenssteuer, Körperschaftssteuer und Gewerbesteuer.

Wird ein Einzelunternehmen veräußert, also beispielsweise eine GmbH oder eine e.K., kann nicht zwischen Asset Deal und Share Deal gewählt werden. Denn im Gegensatz zu einer Kapitalgesellschaft halten Einzelunternehmen keine Geschäftsanteile, welche andernfalls veräußert werden. Stattdessen werden nur einzelne Vermögenswerte (= Assets) veräußert.